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24.02.2019, Mühlheim

Karnevalsgottesdienst mit "Büttenpredigt"

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Karnevals-Gottesdienst und Büttenpredigt von KaKaM-Sitzungspräsident Wolfgang Sterr mit örtlichen Karnevalsvereinen.

Schon zum 8. Mal stieg KaKaM-Sitzungspräsident Wolfgang Sterr diesmal in der Friedenskirche in die Bütt (beziehungsweise auf die Kanzel) , um über das biblische Gebot "Du sollst nicht lügen" in gereimter Form biblische Botschaft und unseren Alltag miteinander in Beziehung zu setzen. Die karnevalistische Liturgie gestaltete Pfarrer Ralf Grombacher unter anderem mit einer Textumdichtung zu Peter Maffays bekanntem Lied "Über 7 Brücken musst du gehn", das in Grombachers Version zum Klage leid eines PFarrers über die sonntags oft allzu leeren Kirchenbänke wurde: "Über 7 Bänke muss ich sehr. und dan seh ich dort dieKüsterin stehn. Sieben Mal bin ich hier fast allein. Aber Weihnachten wird´s anders sein ...". 

Da dieses Jahr auch wieder die örtlichen Karnevalsvereine mit anwesend waren, feierten wir diesen karnevalistischen Gottesdienst im Gegensatz zu den vorangegangenen Jahren diesmal bereits zum zweiten Mal eine Woche vor dem „Fastnachtssonntag“.

Nach dem Gottesdienst bestand beim „Kreppelkaffee“ im Gemeindehaus die Möglichkeit zum geselligen Beisammensein.

 

BÜTTENPREDIGT von Wolfgang Sterr am 24.2.2019 inder Friedenskirche Mühlheim

 

Helau, Narrhallese, Katholike, Protestante, alle Freunde, Feinde un Verwandte.

Es is Fastnacht un debei schon Tradition, dass ein Obernarr steigt auf den Thron,

odder aach uff die Kanzel mit viel Spaß, in der Friedenskirche, Mozartstraß.

So manche tun sich freue, tun drauf warte, dass die schöne Zeit tut starte.

 

Widder annern denke gar net faul: Haacht dem Kerl mal kurz uff´s Maul!

Egal, wer was denkt- wer sich was tut ersehne, ich finde des aach ein Akt der Ökumene.

Einfach sich mal närrisch zu bewege, un aach mal Finger auf Wunde lege.

Wenn sich manches tut wiederhole, so soll mer doch unverhole,

denke- was war- was werden kann, wo man sich einbringen kann.

Mer sin doch Christe un da kommt debei, das wir in de Meinungsbildung frei.

 

Mein Leitvers is uralt, aber vom Inhalt keineswegs kalt.

Ganz im Gegeteil- ebenfalls schnell, heute noch mehr un mehr aktuell.

Im 2. Buch Mose- Exodus, im Kapitel 20 kam de liebe Gott zum Schluß,

dem Mose Tafeln zu geben- gemeiselt in Stein, wie du als Mensch eben sollst sein:

„Du sollst nicht falsch Zeugnis gebe“ -Kurzum: Betrüge,

bewusst die Unwahrheit sahe, odder auch lüge!

 

Was uns heutzutag tut erreiche in Fernsehn un Gazette,

is manchmal mehr als geloge - da brauch mer net wette.

Da werd viel verbreitet bei Regierunge im Hof, die maane manchmal, mer wär´n alle doof.

Des is aach Sinn von de Fastnacht- dem närrischen Wege,

für Wahrheit zu sorge- Finger in Wunde zu lege.

 

Denn nur die Wahrheit bei Erwachsene un Kindern,

´ so manchen Streit un Kriege verhindern,

un sieht mer die Historie, gibt´s genügend Ermahner,

ob Martin Luther, Bonhoeffer odder Karl Rahner.

Un sieht mer prominente Lügner- die Geschichtsbücher sin dick:

Stalin un Hitler- sie hinge alle am Strick,

auch Gadaffi, Bin Laden, Diktatoren von ganz viele Staaten,

sin zu Teil mit sich selbst net im Reine, ja, Lügen haben nun eben mal ganz kurze Beine.

 

So fang ich an mit ´nem Lügner, am beste gleich, er is Präsident üwwern große Teich.

Wenn der was sagt bei einem Gespräche, tut er´s oft uff Twitter wiederlege.

Nach Konfrontation steht laufend sein Sinn, er is tagtäglich in de Tagesschau drin.

Seh ich ihn un denke ans morge, treibt´s mer Falte uff die Stirn und macht mir viel Sorge.

Dem tät´s gut- deet er die Bibel studiern, un sei Politik mal christlich orientiern,

würd´ er sich ersparn so manch Rüge, Wie Gott schon sprach: Du sollst net Lüge !

 

Endlich wurde ein „Mea Culpa“ gesproche, zum Missbrauchsskandal – ihr habt es geroche.

Leid tun mer debei die Pfarrer- grad die mer kennt, die fer ihr´n Job gewwe ihr letzt´ Hemd.

Die im Kirchenvolk präsent un sin net vestört, un ebenfalls wisse, was sich gehört.

Alle Pfarrer zu verdächtige – pauschal un aach blind,

des is aach e Verbreche – e schwere Sünd´!

Deshalb appellier´ ich beileibe, das mer alle mal sachlich tun bleibe!

Auch wenn es Kraft kost´ un aach Geduld, es gibt keine Kollektivschuld!

 

Schaltet mer es Fernseh an – es Radio auf Empfang,

dauert es überhaupt net lang, bis e Thema kommt –

ihr kennt es schon: Zuflucht un aach Migration.

Auch debei – ihr tut es rieche, wird geloge, das sich die Balke biege.

 

Un mer sieht debei ganz schnell, die Mensche beschäftigt des – is aktuell.

Bedenkt allesamt – bevor Argumente komme: „Ich war fremd – ihr habt mich aufgenomme!“

Aber debei auch mer muß denke: Wie tut mer´s in richtige Bahne lenke?

Theme fer e Predigt zu finne- bitte sehr: War für mich dies Jahr schwer,

dieses Thema die Medie dominiert, es in jeder Zeitung is dick notiert.

Un fast an alle Tage, hat irgend jemand was zu sage.

 

Mit großen un kleinen IQ, Hauptsach mer secht was dezu,

un wird dann, egal wie man denkt, in irgend eine Eck gedrängt.

muss mer en Mensch – egal, ob Genie, ob Niete, auch e menschenwürdig Lebe biete.

heest: Arbeit un Wohnung un das er morsche, auch fer sich kann selber sorge.

mer auch – net selbstverliebt, dass es bei uns Kulture gibt,

mer auch bei allem Grolle, ebenfalls erhalte wolle.

 

Des geht nur mit viel Getu, geht mer uffeinander zu,

un vergesse net, Sorge, Ängste ernst zu nemme, das mer net später darüwwer flenne,

auch eine Diskussion zuzulasse, frei von Dreck un brauner Masse.

Frei von Lügen un Populismus, un als allerletzter Schluß:

Keine Fakes, kein Illusionenleben. Du sollst nicht falsch Zeugnis geben!

 

Als Christ is mer aach dafür vorgeseh´, gege den braune Mobb vorzugeh´!

Kolbe, Bonhoeffer, Edith Stein, stehen dafür als Zeugen ein.

Denn Bonhoeffer hat es deutlich mal laut gesagt:

„Das Dumme is gefährlicher als das Böse“ un hat sich ebbes gedacht!

 

Auch der Sport is net geheim, soll heute kurz ein Thema sein.

An meinem Schal seht ihr glatt, ich liebe den Verein der Bischofsstadt.

Awwer aach die annern, des sag ich fix, gege die hab ich nix.

Letztendlich soll immer der Gewinne, dessen Ball am meiste es Tor tat finne.

 

Die WM in Russland war net grad Top, fer Deutschland eigentlich en große Flop.

Devor gabs noch Krach sehr viel, mit einen Foto Erdogan un Özil.

Es hat tierisch -hier rei notiert, unser Nation polarisiert.

Auch wenn ich andere Wurzeln in meiner Sprache, muss ich wissen, was ich mache.

Muss wissen, wohin ich gehe, un Flagge zeige – wo ich stehe.

Immerhin vertritt dieser Fussballsohn, einen Staat – e Nation,

un wird defür – net geprahlt, fürstlich gut un groß bezahlt.

Hätte irgendeiner sich mit Orban – Gauland postiert,

wär er umgehend aus de Mannschaft marschiert.

Es wäre gut, wenn sich Sportler – junge – alte, politisch sich neutral verhalte.

Denn Sport is Sport – Politik steht hinne Un wer am beste is, der soll gewinne,

un soll sich net mit Dreck beklebe! „Du sollst nicht falsch Zeugnis gebe!“

 

Doch es gibt aach noch Gutes – ohn´ Gedrehe, mer soll net alles schlecht nur sehe.

So gab´s ein Treffen – es war schee, mit Koreas Kim un Trump mit Toupee.

Es is zwar net de Durchbruch – noch net die Wende,

doch ein schmaler Weg en Krieg zu beende,

der gebracht hat viel Träne, Tod, noch heute leiden die Menschen dort große Not.

mer, dass mer weiter spricht, un Krieg is bald eine Geschicht,

ehrlich is un man frei kann leben. Du sollst kein falsches Zeugnis geben!

 

Auch in der Gemeinde tut mer sich net scheue, un ganz Müllem tut sich drüwwer freue,

dass das Gemeindehaus neber de Kersch, (in die Zeit gekomme – e bees Gelersch)

Bald in neuem Glanz erstahlt un frisch, die Pläne liege schon auf dem Tisch.

Möge der Herrgott die Planer segne, un Gelder soll´s vom Himmel regne.

 

Denn wär´s e Bauruine, deete mer alle flenne, un de Luther deet dort owwe schenne.

Grombachers mache sich fer die Sache stark, bettele dafür Euros un aach Mark.

Im Klingelbeutel wolle se kaa Münze mehr- so ich meine,

lieber sind ihnen die leisen Scheine!

 

Aber bitte kaa Falschgeld drunter heben! Du sollst nicht falsch Zeugnis geben!

Drum – ihr Brüder un aach ihr Schwestern, ich will net hetze odder lästern,

seid freudig beim Spende – guckt net schief, die Kontonummer steht im Gemeindebrief!

nächst Jahr, wenn ich widder mei Zeug verzappe, tun mer denaach in Gemeindehaus dappe,

un esse Kreppel – trinke Kaffee, ohne Treppestufe. Is des net schee?

 

Toleranz – fer manchen e Plag, is en dehnbare Begriff – mer hört´s jeden Tag.

dem aane, den lässt es kalt, trägt Scheuklappe, is Engstirnig un merkt nix alsbald.

Annern widder sin so tolerant, das ihr eig´ne Kultur is unbekannt.

Doch in unsere Breitengrade, is mer tolerant – is gut berate.

 

Grad beim Esse, des sag ich euch alle, is mer des neulich ganz arg uffgefalle.

So find mer schon hier – ich tu da net lüge, italienisch, asiatisch un türkische Küche.

Im Gegesatz – was hatt ich en Frust- Hatt ich in Rom uff e Schwarzwälder Kirsch emal Lust,

un dadebei – ach, was wär´s schee, e gutes Tässje Jacobs Kaffee.

 

Doch was war´s, ihr Leut- was gilt die Wett? In ganz Italien gibt´s sowas net!

Odder in Griechenland, was war ich bees, wollt ich e Brötche mit Lewwerkääs.

In de Türkei e riesig Getöse, gibt´s kaan Schweinebrate un aach kaa Klöße.

Un wenn mer nach Frankreich mal rüwwerschaut, da gibt´s weder Rippche noch Sauerkraut!

Daran sieht mer doch voll un ganz, kulinarisch sin mer voll Toleranz.

Un sollt des net stimme, soll die Erde bebe! …..du sollst nicht falsch Zeugnis gebe!!

 

Auch ein weiteres Thema lässt mir keine Ruh´, die Engländer gehen bald aus der EU.

Hoffentlich sin se debei gut berate, un nemme an sich un an uns kein Schade.

Doch geht mer der Sache auf en Grund, is es unnern Strich en beese Schund.

Denn Größe is nur dann ein Gewinn, wenn zusammen steht ein Team.

 

So denkt auch die Jugend im Königreich, finde die EU prima- es is ihnen net gleich.

Nur viele Alte rede dumm, UK wär immer noch ein Imperium,

mit Commonwealth un viele Kolonie, gedanklich gege die EU sin geziehe,

un träume nebebei mit ganz viel Verlaub, von Weltmacht un Lisbeth – der alten Schraub.

Hoffe mer, das denach all gut weiter lebe, un net lüge – falsch Zeugnis gebe.

 

Auch in der Ökumene, die uns alle trägt, hat sich letzt Jahr etwas bewegt.

So derfe jetzt auch evangelische – wie ich es sehe,

bei de Katholike zur Kommunion hin gehe.

Da sei als erstes Mal zu danke, Bischof Franz aus Würzburg- Mainfranke.

Ich kann da ebenfalls singe ein Liede, auch ich bin Konfessionsverschiede.

Ja, auch wenn viele Konservative jetzt schniefe, zur Ökumene gibt´s kaa Alternative.

 

Hoffe mer auch das der Papst hält mit, un mutig neues Terrain betritt,

un aach Bischof Peter im schönen Mainzer Dom, gutes beschließt auf seinem Thron.

Dass wir noch mehr unternehmen un aach rede, un dadebei kaa falsch Zeugnis gebe!

Es bestätigt doch sicher hier drin die Masse: Unser Christentum des is klasse!

 

Un grad in Sachen Islamophopie fällt mer ei: Wie weit sin wir unserm Glaube noch treu?

Denn guckt mer uff die Mitgliederzahle -gleich unnern Strich, des Resultat spricht nur fer sich,

un des heest: fer die Entchristianisierung an einem morge,

tun mer tatkräftig selber mal sorge.

 

Denn kommt mer Sonntags normalerweise mal hier her,

sin die meisten Bänke unbenutzt un leer.

Nur bei de Jahreshauptversammlung am Heilig Abend – so nach vier,

is es proppe voll, sin ganz viele hier.

Wenn die Austrittswelle weiter so bleibt, werde mer alle langsam zur Minderheit.

Doch auch wenn mer net täglich zur Kirche rennt, es werd´ mehr gebet´ als mer bekennt.

Auch Jesus Christus is cool un in, als Ratgeber – heilendes Penicillin.

 

Das sehn mer deutlich auf gute Weise, wenn mer es Heilige Land bereise,

was erneut – ihr tut´s schon erahne, im Herbst steht auf dem Plane.

Vor diesen Stätten ist man sehr klein, un es kräftigt einen, Christ zu sein.

Im Dialog mit Moslems, Jude, sieht mer in jeder Religion das Gute.

Wer sich fer sein Glaube wünscht e Kur, dem empfehle ich eine solche Tour.

Dort, wo alles seinen Anfang nahm, fühl` ich mich schon fast dehaam!

Wo Gott dem Mose die Tafel gegeben: „Du sollst nicht falsch Zeugnis geben!“

 

Bei diesem Mosestext tat ich mich frage, wo sagte ich an manchen Tage,

in Frieden odder Streit, bewusst einmal die Unwahrheit?

Naja, bei meinen Eltern – un dass sehr schief, als man sie wege mir zur Schule rief,

weil ich net Sport trieb auf der Matte, sondern bei Lehrer´s Fahrrad drehte en Platte.

Odder uff em Friedhof – wo ich fast blind, als Ministrant de ganze Weihrauch habe entzünd,

un em Pfarrer sagte mit viel Spaß: „Mein Schulkamerad – der da – der war´s“

 

Des sin so kleine – wie ich finde, Verfehlunge un aach Sünde,

die jeder von unserem Christenclan, irgendwie schon mal getan.

Un Gott mecht uns denach noch Mut, freut sich üwwer jeden, der umkehren tut.

Denn wer sich bekennt vor Gott dem Herren, kann tagtäglich nur besser wern.

Gott bereichert unser Leben, auch davon sollen wir Zeugnis geben.

 

Was auch e groß´ Sünde ich muss da berichte,

wenn mer tut Lebensmittel, aafach so mal  vernichte.

Nur weil die Banane – ach was is des dumm, viel zu gerade, net richtig krumm.

Odder de Joghurt gekaaft mit viel Geld, in vier Woche schon abläuft un aach verfällt.

 

Un e Brot – auch des is wohl wahr, nur 20 Sekunde zu lang im Ofe drin war!

Da könnt mer doch gerade hochkant erbreche,

das mer für die Vernichtung aach noch tun bleche,

obwohl sich noch viele daran könnte laben.

Es is eine Sünde – vor Gottes Schöpfung un Gaben.

 

Drum ein Appell an die Politik – die EU, sorg dafür, dass damit endlich is Ruh´.

Dassaufhört in der Welt des Hungers Dramen,

dass Vernichtung verboten wird -ohn´ toleranten Rahmen!

Die Früchte der Erde brauchen wir zu leben,

Sie wegzuwerfen ist Sünde! Falsch Zeugnis gegeben.

 

Auch de Konfirmante schenke ich eine Stroph´,

auch wenn die Vorbereitunge lästig un manchmal doof.

Doch werdet ihr mal zur Erkenntnis komme, das ihr zu de Erwachsene aufgenomme.

Im spätere Lebe – tut´s euch notiern, werdet ihr von dem Schritt profitiern.

 

Einfach dazu gehörn – mitrede könne, Verantwortung übernehme –

ihr dürft aach mal schenne.

Un nach außen gehe – auch des net verhehl´ ich:

„Ja, ich bin konfirmiert – ich bin evangelisch!“

Das soll euch begleiten auf der Lebenstour, un gehört aach noch zu unsrer Kultur.

 

Dafür wünsch ich euc Gottes reichen Sege, ein wunderschöner Tag mit Sonn´, ohne Rege.

E große Feier mit Familie – Geschwister. Ihr dürft dann aach mal e Sektche nippe –

awwer ich denke, des wisst er.

Viele Geschenke un aach was zum nasche.

Un gebt nicht falsch Zeugnis – lügt euch nix in die Tasche !

 

So, ich maan, es wär gut fer die Wende un komme langsam hier zu Ende.

Immerhin – des is doch schee, gibt´s im Gemeindehaus Kreppel un Kaffee.

Genießt die Luft dort un denkt daran: Im Sommer steht dann dort en Kran.

Un am Ausgang – laaft net vorbei, werft noch was ins Körbche rei!

 

Ich sag danke fer euer Ohr, auch den Tollitäten – dem Herrn Pastor.

Wenn ihr wollt – so Gott auch will, bin ich aach nächst Jahr widder ned still.

Tu mich erneut zusamme rappe, werr uff de Kanzel meinen Schrott verzappe.

Bis dahin: Bleibt gesund un fröhlich auch! Habt stets gut gefüllt de Bauch,

un aach immer ebbes was zu trinke. Tu euch allen hier nochmal winke.

Allen Herren – allen Damen. Danke. Grüß Gott und in Ewigkeit. Amen.

Infos

Termin
24. 02. 2019 10:00 –
29. 02. 2020 23:59
Ort
Friedenskirche Mühlheim
Mozartstraße 13
63165 Mühlheim

Details

Veranst.
Evangelische Friedensgemeinde
E-Mail
buero@ev-friedensgemeinde.de

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Ökumene Rückblick

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